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Was ist der Marktbericht?

Der KAMPMEYER Immobilienmarktbericht untersucht die Angebots- und Nachfragesituation am Kölner Immobilienmarkt. Er setzt sich mit Neubauangeboten, der Stadtentwicklung, ihrer jüngeren Geschichte und mit Immobilienfinanzierungen auseinander. Der Immobilienmarktbericht erscheint jährlich seit 2012 in Zusammenarbeit mit dem iib-institut, der Hüttig & Rompf AG, ImmobilienScout24 und der Stadt Köln.

Noch mehr Zahlen.
Noch mehr Marktbericht.

Faszination Bauen

Georg Verfuß, Geschäftsführer Verfuß GmbH

Stadtentwicklung

Ralph Sterck, Vorsitzender der FDP-Fraktion der Stadt Köln

Immobilien-finanzierung

Ditmar Rompf, Vorstand Hüttig & Rompf AG

Warum Miete zahlen, wenn man sich auch etwas Eigenes aufbauen kann?

Der typische Kölner Eigennutzer

Michael Schmitz ist 39 Jahre alt. Der kaufmännische Angestellte möchte sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Gemeinsam mit seiner vier Jahre jüngeren Ehefrau Julia, die als Fachverkäuferin bei Rewe arbeitet, wohnt er derzeit zur Miete in Köln-Nippes. Weil die beiden sich eine eigene Familie wünschen, möchten sie ihre 800 Euro Miete sparen. „Warum Miete zahlen, wenn man sich auch etwas Eigenes aufbauen kann? Schließlich müsste es bei unserem gemeinsamen Einkommen von 4.500 Euro doch möglich sein, eine eigene Wohnung zu finanzieren.“ In diesem Gedanken wurden die beiden bestärkt, als Julia durch den online Kreditrechner erfahren hatte, dass sie sich bei ihrer Miete von 800 Euro eine Investition von über 300.000 Euro leisten können.

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Die 4-Zimmer-Wohnung in der Nachbarschaft, die den Beiden vom Immobilienmakler angeboten wurde und 295.000 Euro kosten würde, läge demnach in einem realistischen Rahmen.

„Was kommt also genau auf uns zu, wenn wir uns für den Kauf entscheiden?“ Julias erste Gedanken kreisten um Möbel, Umzug und Nebenkosten: „Bei den Möbeln muss man vielleicht erstmal Abstriche machen, der Umzug wird sowieso eine Katastrophe und die Erwerbsnebenkosten machen in manchen Fällen über zehn Prozent aus, habe ich gehört.“ Für das eigene Zuhause stehen dem Ehepaar Schmitz ein wenig mehr als 100.000 Euro an gemeinsamen Ersparnissen zur Verfügung. Julia und Michael sind sich einig: „Das muss ja wohl reichen.“

Grunderwerbssteuer6,50 Prozent19.175,00 Euro
Notar- und Grundbuchkosten2,00 Prozent5.900,00 Euro
Maklerprovision3,57 Prozent10.531,50 Euro
Erwerbsnebenkosten12,07 Prozent35.606,50 Euro
Kaufpreis100 Prozent295.000,00 Euro
Gesamtkosten112,07 Prozent330.606,50 Euro

Von der absoluten Höhe der Gesamtkosten sind sie dann doch ein wenig überrascht. 35.606,50 Euro machen auf beide einen ganz anderen Eindruck als „über zehn Prozent“. Kaufpreis und Erwerbsnebenkosten ergeben dann insgesamt 330.606,50 Euro.

Als Julia und Michael den Finanzierungsvorschlag der Hüttig & Rompf AG erhalten, verfliegt ihr Ärger über die Erwerbsnebenkosten sofort. Ein Eigenkapitalanteil von 100.606,50 Euro reicht und die Raten von 784,84 Euro übertrifft ihre kühnsten Erwartungen. Die monatliche Gesamtrate wäre 15,16 Euro geringer als die bisherige Miete. Das hätten sie nicht gedacht. Der Unterschied zwischen dem Hausgeld für die neue Wohnung und den bisherigen Nebenkosten ist auch überschaubar, obwohl es einen angemessenen Rücklagenanteil enthält. Außerdem betragen die aktuellen Kosten durch die tilgungsfreie Zeit anfänglich nur 637,50 Euro. Eine willkommene Entlastung durch die KfW-Darlehen.

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Das Ehepaar erfährt von seinem Berater, dass ihre Finanzierung bis auf die Tatsache, dass sie keinen Nachwuchs von 0,84 Kindern hätten, ein typische Finanzierung sei. „Aber was gerade wird, kann ja keiner wissen.“ schmunzelt Julia. Ob typisch oder nicht, am Beispiel des Ehepaars Schmitz wird klar, dass jede Finanzierung etwas Besonderes ist. Ihre Wohnung wird mit insgesamt 70.000 Euro durch KfW-Darlehen finanziert. Die Rate des KfW-Darlehens 152/30 in Höhe von 20.000 Euro für die Sanierung der Fenster beträgt mit 0,75 Prozent Zinsen monatlich nur 64 Euro. In einer Niedrigzinsphase macht das nur einen kleinen aber sehr feinen Unterschied aus: Die Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

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Wie entwickelt sich der Kölner Wohnimmobilienmarkt?