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Das Zeitalter der Überlichtgeschwindigkeit – Real Estate Connect 2015 in NYC

Lesedauer: 12 Minuten
18. Februar 2015 von

Ein Bericht von der Real Estate Connect im Januar 2015

Seit 2010 gibt die Real Estate Connect meinem Unternehmen wesentliche Impulse. Mit seiner Konferenz hat Brad Inman die Idee verwirklicht, die Maklerbranche kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Sie wird von allen Teilnehmern hochgeschätzt und liebevoll Inman Connect genannt. Sein Verdienst ist es, die Branche als einen Industriezweig zu verstehen, der eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllt. Diese Auffassung hat mich sofort begeistert, weil sie für mich vor 20 Jahren einer der Gründe dafür war, KAMPMEYER zu gründen.

Bostoner Kollege Joe SchuttMein erster Besuch ist jetzt fünf Jahre her. Seit dem begleiten mich kreative Kollegen mit ihren großartigen Ideen und ihrem reichen Erfahrungsschatz. Einige von ihnen durfte ich auch im Januar dieses Jahres wieder auf der New Yorker Konferenz treffen. Die faszinierenden Begegnungen in den Vereinigten Staaten haben mein Unternehmen und mich wieder einmal deutlich voran gebracht. Was all die Konferenzen in New York und San Francisco für unsere Branche leisten, brint der Bostoner Kollege Joe Schutt mit einer einfach Frage auf den Punkt: „Der Markt ist in Bewegung – du auch?“ Mich motiviert die Dynamik des Marktes, der Gesellschaft und der Technologie jedes Mal auf Neue dazu, mich auf der Inman Connect über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und mit erfolgreichen Kollegen auszutauschen.

New YorkMit einer Hand voll Freunden aus Deutschland habe ich mich auf den Weg nach New York gemacht, um auch Anfang dieses Jahres wieder dabei zu sein. Für die Entdeckungsreise war alles vorbereitet. Wir waren gespannt auf das, was 2015 zu tun ist, um mit den innovativsten Kollegen aus aller Welt Schritt zu halten. Die jedenfalls ließen sich selbst von der Ankündigung eines Blizzards nicht abhalten, am ersten großen Kongress und Branchentreffen des Jahres teilzunehmen. Trotz gestrichener Flüge und widriger Witterungsverhältnisse waren fast alle Plätze belegt, denn die Unwetterwarnungen hatten sich für New York glücklicher Weise nicht erfüllt.

So konnte die Inman Connect vom 27. bis 30. Januar 2015 wie geplant starten. Das Programm bot einen farbenfrohen Mix aus hochspezialisiertem Branchenwissen, war überwältigend, überraschend und diesmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes überirdisch, denn die Drohne ist längst im Werkzeugkasten der Kollegen gelandet. Der Agent Track „How I use drones to sell houses“ gab der Diskussionen über Perspektiven der Immobilienpräsentation neue Impulse, blieb in Tracks und an Expertentischen aber eher eine Randerscheinung.

Doch, zurück zum Anfang meiner Reise: Von der puren Begeisterung, die eine Stadt wie New York ausstrahlt, wurde ich schon im Anflug angesteckt. Die Menschen auf der Real Estate Connect verbinden Herzlichkeit und Wertschätzung mit individuellem Erleben. Deswegen kommen wir immer wieder zurück.

Vom Broker War Rooms über Agent Reboot zum CEO-Summit

Vor mir stand ein straffes Programm, das ich schon in Deutschland sorgfältig vorbereitet hatte. Der erste Tag sollte mich von der Einsatzzentrale der Maklerunternehmen, dem Broker War Room, über den Agent Reboot, der Ideenwerkstatt für Immobilienmakler und der CEO-Summit, der Versammlung erfolgreicher Unternehmenslenker führen.

Real Estate ConnectAuf dem Agent Reboot berichtete Imran Poladi über eine emotionale Achterbahnfahrt: 2013 war ihm eine niederschmetternde Krebsdiagnose gestellt worden, die mit einer äußerst geringen Überlebenswahrscheinlichkeit verbunden war. In seinem Vortrag präsentierte er seine höchstpersönliche Krankheitsgeschichte, in deren Verlauf er die lebensgefährliche Krankheit überwand und besiegte. Er stellte seinen Kampf gegen die tödliche Krankheit in beeindruckenden Einzelheiten dar und machte deutlich, wie die harten Lektionen des Lebens positiven Einfluss auf das Geschäftsleben nehmen können. Seine Geschichte wurde von den Maklern mit stehenden Ovationen bedacht und für mich persönlich war sie einer der emotionalsten Erlebnisse der Konferenz. Bildmitschnitte seiner Krebstherapie, seine charismatische Ausstrahlung sowie die Unterstützung seines Teams durch T-Shirt-Aktionen und Videobotschaften machten die Identifikation mit dem Schicksal des Kollegens auf beeindruckende Art fassbar. Der Vortrag stand im starken Kontrast zur Sachlichkeit, die den gesamten Kongresses prägten und verdeutlichten, dass uns auch Dinge bestimmen, die weit über unser Maklerleben hinausgehen.

Themenvielfalt und Überzeugungskraft, die sich durch alle Vorträge und vielen Kollegengespräche zog, waren zwar weniger emotional aber ebenso überwältigend. Ich habe selten eine höhere Konzentration auf das Wesen unser Berufes erlebt: Beziehungen und Reputation. Kundennähe und Markenbildung gehörten auch im Januar 2015 wieder zu den Kernthemen der Konferenz.

Broker War RoomIm Broker War Room wurden unterschiedliche Aspekte der Verantwortung für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmensführung diskutiert. Mit fortschreitender Technisierung und unübersehbarer Reichweite unternehmerischer Kommunikation werden die Entscheidungen auch und gerade in der Immobilienbranche komplexer. Besonders für inhabergeführte Maklerunternehmen kommt es darauf an, sich durch geschickte Kommunikation auch gegen den Markendruck großer Franchiseunternehmen zu behaupten. Dabei trat der Aspekt der Unternehmenspositionierung in den Diskussionen gegenüber den Aspekten der Kundenerfahrung und der Mitarbeiterführung in den Hintergrund. Der Schlüssel zum Erfolg und der Weg zu höherer Markenqualität wurden nie zuvor so deutlich in den Beziehungen zu anderen Menschen gesehen.

Das Wesentliche der neuen Wertschöpfungskette steht nicht mehr so stark im Zusammenhang mit smarter Immobilienpräsentation, sondern mit smarten Beziehungen zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und Kunden. Das Ziel technischer Lösungen besteht weniger in effektvoller Präsentation als vielmehr darin, das operative Geschäft der Makler zu erleichtern und Kunden gezielter in unterschiedlichen Lebens- und Alltagssituationen zu informieren.

Der hauptsächliche Erfolgsfaktor ist die Kommunikation zwischen Makler und Kunde. Aufgabe des Unternehmens ist es, möglichst gute technische Infrastrukturen zu schaffen, die Mitarbeiter zu begleiten und die Kundenerwartungen zu übertreffen.

Inman sieht eine besondere Anforderung darin, die Leistungen der Mitarbeiter für den Kunden und für das Unternehmen so zu dokumentieren, dass Kundennähe geschaffen und Mitarbeiterführung vereinfacht wird: „Wir haben nichts davon Probleme zu lösen, die weder von unseren Mitarbeitern noch von unseren Kunden gesehen werden.“ Ein Beispiel für die neue Qualität von Kundenbeziehungen ist die Fahrgastvermittlung von Uber, die durch einen innovativen Dialog mit Fahrgästen neue Maßstäbe in der Personenbeförderung setzt.

Die Zeit zwischen Broker War Room und CEO Summit habe ich für einen Besuch des Agent Reboot genutzt. Hier konnte nicht nur wie bereits beschrieben am Vormittag Imran Poladi begeistern, sondern auch am Nachmittag Zach Schabot mit seinem Vortrag ein besonderes Highlight setzen. Er ist fest davon überzeugt, dass unser Erfolg davon beeinflusst wird, wie sehr wir dazu bereit sind, uns selbst immer wieder als Existenzgründer zu verstehen. Deshalb liebt es der charismatische Entwickler von GoConnect, innovative Methoden in die Immobilienbranche einzuführen.

Mit seiner Kundenbetreuungs-App schafft er engere Beziehungen zum Kunden. Weil er als engagierter Immobilienmakler weiß, dass beim Beziehungsmanagement auch einiges schief gehen kann, fordert Zach seine Kunden aktiv auf, sich bei Problemen mit dem Betreff „ich bin unglücklich“ an ihn zu wenden, um ihm die Möglichkeit zu geben, eine passende Lösung zu schaffen. Durch diese Form des Beschwerdemanagements erhält er auch dann Empfehlungen, wenn einmal etwas anders gelaufen ist als gewünscht.

Access all aresEs war Zeit, mich auf den Weg in den „The Lambs Club“ zum CEO Summit zu machen. Übergreifendes Thema war der Einsatz moderner Informationstechnologie in Maklerunternehmen. Die Vorträge berührten wichtige Aspekte der Konferenz und breiteten perfekt auf die Ereignisse der folgenden Tage vor.

Zur großen Eröffnung der Konferenz begrüßte Brad Inman am nächsten Morgen im Marriott Marquis am Times Square. Die erste Hälfte des Tages bestand aus einer Reihe kurzer Berichte aus der Berufspraxis von Medien- und Immobilienexperten. Sie befassten sich damit, wie sie Projekte auf den Weg gebracht und zum Erfolg geführt haben. Ihre Geschichten, basierend auf jahrelanger Erfahrung, führten von der Gründung zur Positionierung als Marktführer.

Alexis Ohanian, Mitbegründer des Social News Aggregators reddit, bediente mit seinem Bericht „How to think like a start-up“, eines der aktuellsten Branchenthemen. In einer Welt des andauernden Wandels sind wir gezwungen, uns ständig neu zu erfinden. Ihren Veränderungen gerecht zu werden, bedeutet jeden Tag von vorne anzufangen und immer wieder aufs Neue wie ein Existenzgründer zu denken. Ohanion empfiehlt, ausgetretene Pfade zu verlassen, die Roboterdenke abzustellen und zur persönlichen Kundenansprache zu gelangen. Auf die Immobilienbranche übertragen hieße das zum Beispiel, starres Objekt-Tracking durch persönliche Vermarktungsinformationen zu ersetzen, die echten Mehrwert bieten oder einfach gesagt, stets hilfsbereit zu sein.

Hilfsbereitschaft alleine garantiere aber noch keinen Erfolg gibt Matt Murphy unter der Überschrift „How to think like a hacker“ zu bedenken. Nach Ansicht des Gründers von knockey.com, dem schlüssellosen Zugangssystem für Immobilien, sorgt der Hacker im Kopf dafür, schneller zu sein als alle Gegenspieler. Noch bevor Abwehr- und Schutzfunktionen greifen, hat der Hacker in uns schon einen neuen Weg gefunden, ans Ziel zu kommen. Nur wenn wir uns im Wettlauf um effektive Lösungen durchsetzen, ist unsere Arbeit von Erfolg gekrönt.

Es geht darum, der Erste zu sein, der schnelle, bahnbrechende und einfache Lösung ohne große Schnörkel schafft und die Denke anderer zu verstehen. Weil dieses Verständnis zu den notwendigen Erfolgsfaktoren gehört, ist das Soziale für Murphy von entscheidender Bedeutung. Diesem Gedanken folgend erscheint die Kaltakquisition als hoffnungslos überalterter Versuch der Auftragsgewinnung im Schneckentempo.

Direkt im Anschluss vertat Ben Kinney in seinem Beitrag „How I build my agent business“ ein ähnliche Denkrichtung: „Der Immobiliensektor wird von Technologie und konkurrierenden Geschäftsmodellen herausgefordert. Entweder führe ich Neuerungen ein oder mein Maklergeschäft und mein Provisionsumsatz werden durch etwas Neues ersetzt.“Kinney setzt bei der Arbeit am unternehmerischen Wandel auf lernende Managementsysteme. Er sieht auch operativ arbeitende Makler in der Pflicht, unternehmerisch zu denken. Um diesen Anspruch gerecht werden zu können, fordert er eine fundierte Maklerausbildung durch praxisorientiertes Training. Außerdem plädiert er für den Einsatz effizienter Datenbanken und professionellen Zeitmanagements.

Ab 14 Uhr wurden Broker-, Makler und Marketing Tracks angeboten. Zu den Themen gehörten Teambildung, Rekrutierung, Cloud-basiertes Kundenbeziehungsmanagement und online Sensation-Marketing.

Im Mittelpunkt steht die Makler-Kunden-Beziehung

Der nächste Tag war, wie der Vortrag, durch die Zweiteilung in die Best Practice Beispiele in der ersten Tageshälfte und themenspezifische Tracks am Nachmittag gekennzeichnet. Die Tracks konzentrierten sich auf unabhängige Maklerunternehmen, internationale Luxusimmobilien und digitales Marketing.

Rpert MurdochKeynote Speaker Rupert Murdoch war ein Erlebnis. Er leitete den zweiten Konferenz Tag auf erfrischende Weise ein. Es bereitet ihm offensichtliche Freude, den Teilnehmern seine neusten US-Investitionen und die mit ihnen verbundenen Ideen zu präsentieren. Da sein Einstieg ins amerikanische Protalgeschäft mit realtor.com starke Beachtung findet, war ihm die volle Aufmerksamkeit der Konferenzteilnehmer gewiss. Die Identifikation der Makler, ihrer Verbände und Netzwerke mit realtor.com und die Qualität der Immobilienangebote waren für die Entscheidung des Medien-Titanen ausschlaggebend.

Durch die  Beteiligung von News Corp an move.com soll das Portal gegenüber den Wettbewerbern zillow.com und trulia.com wieder gestärkt werden. Von der redaktionellen Unterstützung durch das Medienkonglomerat, das Murdoch geschaffen hat, werden realtor.com und move.com stark profitieren. In beiden Portalen werden zukünftig zusätzlich zu den Daten verstärkt relevante Informationsangebote zu finden sein. Zu Murdochs Hauptanliegen gehört es, die Beziehungen zu den Menschen in der Immobilienbranche noch intensiver zu pflegen. „Es gibt keinen digitalen Ersatz für die menschliche Begegnung.“

Mordoch ist sich des großen Nutzens bewusst, den lokales Expertenwissen und persönliche Beziehungen zu Verkäufern bieten. Er weiß, dass ein Vermittler und seine unmittelbare Beratung als unverzichtbar empfunden werden. Dass die Makler-Kunde-Beziehung während der gesamten Konferenz auf unterschiedlichste Art diskutiert wurde, deutet auf die Notwendigkeit hin, sich neu mit ihr auseinanderzusetzen. Dieser Herausforderung werden sich auf Dauer alle Portale stellen müssen.

Gleich im Anschluss an die Keynote bewies Inman sein Händchen dafür, andere Industrien in die Konferenz zu integrieren. David Butler, der Vizepräsident Coca-Cola Innovation zeigte unter dem Titel „How to build growth through design“, dass Markenerfolg nicht nur von Inhalten, sondern auch vom Sinn für Form und Farbe geprägt wird. Außerdem stellte er das Coca-Cola Gründernetzwerk vor. 2013 suchte Coca-Cola nach Startups für eine Zusammenarbeit in der allerersten Gründungsphase. Der Getränke-Riese investierte bevor eine Idee entwickelt oder ein Team gebildet war und stellte den Newcomern ein Netzwerk aus erfahrenen Unternehmensgründern zur Seite. Der Vorteil für Coca Cola liegt dabei im Lernprozess, Größe und Dynamik miteinander zu verbinden. Deshalb lautet die einfache Erfolgsformel Gründernetzwerk x Coca-Cola = Win-Win.

Im direkten Zusammenhang mit der Branchentechnologie hat mich das Gadget beeindruckt, das Bill Brown, Geschäftsführer von Mattersport, in der Tech Demo „The latest in 3D and virtual reality for real estate“ am selben Vormittag vorgestellt hat. Mit der Hightech-Brille Samsung Gera VR hebt Mattersport die 3D-Besichtigung auf eine neue Ebene. In Kombination mit „fliegenden“ Grundrissen macht die Brille sensationelle räumliche Erlebnisse auf virtuellen Besichtigungstouren möglich. Das kalifornische Startup hat zudem eine eigene 3D-Kamera entwickelt die Immobilienaufnahmen jetzt noch einfacher und professioneller möglich macht.

Nach dem ähnlich vielfältigen Themenmix am Nachmittag, an dem mich das digitale Marketing und die Erfahrungen unabhängiger Maklerunternehmen besonders interessierten, fand der Empfang bei Brad Inman und seine Gattin Yaz am Abend statt. Vielfalt und Fülle der Tracks waren umwerfend und schließlich hat es mir gut getan, Eindrücke und Erfahrungen auf dem Empfang austauschen zu können. Weil der Sturm Juno für die Terminverlegung auf den heutigen Abend ursächlich war, war es auch eines der meist besprochenen Themen des Abends.

Roland Kampmeyer, Deniz Kartal und Brad Inman

Roland Kampmeyer (links) mit Brad Inman (mitte)

In meinem Gespräch mit Brad Inman zeigte er mir seine Sicht auf die Inhalte der Inman Connect. Nach ihrer „technology-dependent history“, stehen Menschen und ihre Beziehungen thematisch wieder im Zentrum der Branche. Der Mensch wird jetzt als Mittelpunkt in technologischen Infrastrukturen verstanden. Damit brachte Brad Inman für mich die Entwicklung der Konferenz in den letzten fünf Jahren auf den Punkt. Das Soziale wird mit der Technologie zum komplexen Erfolgsmodell der Immobilienbranche verbunden.

Der finale Konferenztag startete mit frei von Moderation und ohne Reden, Foren oder Agenda unter dem Titel „Meet the Leaders“. Während der zwanglosen Gespräche mit Teilnehmern und führenden Persönlichkeiten der Branche und aus der Technologie wuchs der Wunsch in mir, zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten sein zu können.

Als Mitglied im Netzwerk Leading Real Estate Companies oft the World sehe ich es als meine Pflicht an, internationale Kontakte zu pflegen und den Erfahrungsaustausch mit den Netzwerkpartnern zu suchen.

In den abschließenden Beiträgen, die sich teilweise mit der Zukunft des Makelns befassten, erläuterten die Chefökonomen von Zillow, Trulia, Redfin und realtor.com in der Podiumsdiskussion „Building a succcessful 2015, a look at the future economy“, ihre Erwartungen für die Branche. Die wird für die Portale und die Makler sicher ereignisreich sein und hoffentlich erfolgreich von ihnen mitgestaltet werden. Ich jedenfalls habe viele Impulse aus New York für ein erfolgreiches Jahr KAMPMEYER mitgenommen.

An die Lichtgeschwindigkeit technischen und sozialen Wandels habe ich mich seit einiger Zeit gewöhnt. Daran, dass schon gestern Antworten auf die Herausforderungen von morgen gegeben wurden, erkenne ich, dass wir bereits im Zeitalter der Überlichtgeschwindigkeit leben. So ist es zum Beispiel möglich, dass eine Geschäftsidee heute entsteht, die morgen alles anderen in den Schatten stellt und schon übermorgen nicht mehr existiert.

Die Quintessenz aus dem, was ich in New York erleben durfte, ist für mich, dass kein Zeitalter so faszinierend ist wie das, in dem wir heute leben.

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